+43 699 11750706 info@mental-austria.com

Vielleicht kennst du das: An manchen Tagen bist du fokussiert, innerlich ruhig und fühlst dich klar. Du triffst Entscheidungen souverän. Du gehst mit Druck stabil um. An anderen Tagen hingegen bist du dünnhäutig, gestresst, innerlich unruhig. Du schläfst schlecht, zweifelst an dir oder fühlst dich ausgeliefert.

Von außen betrachtet scheint sich oft gar nicht so viel verändert zu haben. Doch in deinem Inneren ist sehr viel in Bewegung. Ein unsichtbares Orchester arbeitet im Hintergrund. Die körpereigenen Botenstoffe. Sie steuern, wie du dich fühlst, wie klar du denkst, wie gut du unter Druck performst und wie rasch du dich nach Rückschlägen erholst.

In diesem Artikel bekommst du einen verständlichen Überblick über die wichtigsten Botenstoffe für mentale Stärke und Resilienz. Du lernst, wie Dopamin, Serotonin, Cortisol, Adrenalin, Oxytocin, Endorphine, Acetylcholin und Glutamat zusammenspielen. Und du erfährst, was du ganz konkret im Alltag tun kannst. Als Führungskraft, Sportlerin, Musiker, Unternehmerin oder einfach als Mensch, der mental stark und gesund bleiben möchte.

Du nimmst mit:

  • ein klares Verständnis, welche Botenstoffe wofür zuständig sind
  • konkrete Praxis-Impulse und Mini-Übungen für deinen Alltag
  • Impulse für Mentalcoaching, Sportmentaltraining, Change Management und Supervision
  • warum professionelle Begleitung ein sinnvoller Hebel ist, wenn du deine mentale Stärke gezielt trainieren möchtest

Was sind körpereigene Botenstoffe überhaupt?

Körpereigene Botenstoffe sind chemische Stoffe, mit denen deine Nervenzellen und dein Hormonsystem miteinander kommunizieren. Man spricht von Neurotransmittern (z. B. Dopamin, Serotonin, Acetylcholin, Glutamat) und Hormonen (z. B. Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin, Oxytocin, Teile der Endorphin-Familie).

Vereinfacht gesagt. Diese Stoffe sind die Sprache deines Gehirns und deines Körpers. Sie beeinflussen unter anderem:

  • Stimmung und Emotionen (z. B. Zuversicht, Angst, Gelassenheit)
  • Fokus, Konzentration und Lernfähigkeit
  • Stressreaktion und Erholung
  • Motivation, Antrieb und Zielorientierung
  • Bindung, Vertrauen und Empathie
  • Schmerzempfinden und Durchhaltevermögen

Wichtig. Es geht nicht darum, dass ein einzelner Stoff „gut“ und ein anderer „schlecht“ ist. Entscheidend ist die Balance und der kontextgerechte Einsatz. Kurzfristig erhöhtes Adrenalin kann zum Beispiel sehr hilfreich sein, um bei einem Wettkampf oder einer Präsentation voll präsent zu sein. Dauerhaft zu viel Cortisol kann hingegen in Richtung Erschöpfung und Burn-out führen.

Genau hier setzt Mentalcoaching, Supervision und Change Management mit mentalem Fokus an. Wir können die Rahmenbedingungen, deine inneren Bilder, deine Selbstgespräche und deine Routinen so gestalten, dass dein Botenstoff-System dich unterstützt, statt bremst.

Dopamin – Das Belohnungs- und Motivations-Molekül

Warum Dopamin so wichtig für deinen Erfolg ist

Dopamin ist der Stoff, der dich in Bewegung setzt. Es ist der Treibstoff für Antrieb, Neugier und Zielerreichung. Wenn du dir ein Ziel setzt, einen Fortschritt wahrnimmst und ein Erfolgserlebnis hast, wird Dopamin ausgeschüttet. Das fühlt sich angenehm an und dein Gehirn merkt sich. Das hat sich gelohnt. Mach mehr davon.

Ohne ausreichend Dopamin fehlt dir oft die innere Energie. Ziele wirken weit weg, du schiebst Dinge vor dir her oder fängst gar nicht erst an. Das betrifft Führungskräfte im Change-Prozess genauso wie Leistungssportlerinnen nach einer Verletzung oder Studierende in Phasen hoher Belastung.

Dopamin im Coaching und im Leistungssport

Im Coaching-Kontext ist Dopamin eng mit Zielsetzung und Struktur verbunden.

  • Zielerreichung. Jedes erreichte Etappenziel schüttet Dopamin aus. Das verstärkt Motivation und Durchhaltevermögen. Im Mentaltraining Leistungssport oder im Businesscoaching nutzen wir das bewusst, um langfristige Projekte greifbar zu machen.
  • Sucht und Gewohnheiten. Dopamin ist auch an der Entstehung und Aufrechterhaltung von Gewohnheiten beteiligt. Auch bei problematischen Mustern wie Social-Media-Sucht, ständigem Mail-Checken oder Aufschieben. Das Gehirn lernt. Dieser Klick fühlt sich kurz gut an. Mach das wieder.

Praxisimpuls. Micro-Goals für einen gesunden Dopamin-Kick

Eine der wirkungsvollsten Strategien im Alltag ist die Arbeit mit Micro-Goals. Also sehr kleine, konkrete Schritte.

  • Teile ein großes Projekt (z. B. „Strategiekonzept entwickeln“ oder „Comeback nach Verletzung“) in überschaubare Tages- oder Wochenziele.
  • Formuliere diese Schritte konkret. Zum Beispiel. „Heute 20 Minuten fokussiert an Kapitel 1 arbeiten.“, oder „Heute 3 × 10 Minuten ruhiges Techniktraining.“
  • Hake diese Schritte sichtbar ab. Digital oder analog in einem Notizbuch.

Jedes abgehakte To-do gibt dir einen kleinen Dopamin-Kick. Über die Zeit entsteht ein Gefühl von Wirksamkeit und mentaler Stärke. Im Einzelcoaching oder Online-Mentaltraining (z. B. via Zoom-Coaching) unterstütze ich Kundinnen und Kunden oft dabei, diese Struktur konsequent zu etablieren.

Serotonin – Das Wohlfühl- und Status-Molekül

Serotonin und deine innere Souveränität

Serotonin ist stark mit Stimmung, innerer Ruhe und dem Gefühl von Souveränität verbunden. Ein gesunder Serotonin-Spiegel unterstützt Gelassenheit, Zuversicht und die Fähigkeit, Herausforderungen flexibel zu bewältigen. Ein Mangel wird häufig mit Grübeln, Ängstlichkeit und depressiven Verstimmungen in Verbindung gebracht.

Serotonin hängt auch mit sozialem Status und dem Gefühl von Anerkennung zusammen. Das erklärt, warum anhaltende Kritik, dauerhafte Überforderung ohne Wertschätzung oder destruktive Teamdynamik nicht nur „nerven“. Sie greifen auch deine Biochemie an.

Serotonin im Coaching, in der Supervision und im Change Management

  • Selbstwert. Im Mentalcoaching und in der psychosozialen Beratung arbeiten wir oft mit inneren Bildern von Wert, Würde und Selbstrespekt. Wenn du lernst, dich selbst anzuerkennen, unterstützt du deinen Serotonin-Haushalt.
  • Resilienz. Ein stabiler Serotonin-Spiegel macht widerstandsfähiger gegenüber Stress. In Teamsupervision und Organisationsentwicklung schauen wir daher nicht nur auf Prozesse, sondern auch auf Anerkennungskultur und Führung.

Praxisimpulse zur Stärkung deines Serotonins

Folgende einfache Interventionen aus Mentaltraining, Psychologie und Körperarbeit können deinen Serotonin-Spiegel positiv beeinflussen.

  • Dankbarkeitsritual am Abend. Schreibe dir 3 Dinge auf, für die du heute dankbar bist. Das lenkt dein Gehirn bewusst auf Ressourcen.
  • Sonnenlicht und Bewegung. Tägliche Bewegung an der frischen Luft wirkt oft stabilisierend auf die Stimmung.
  • Erfolge bewusst erinnern. Nimm dir regelmäßig 3 bis 5 Minuten Zeit, um vergangene Erfolge innerlich zu visualisieren. Skirennen, die du gewonnen hast, gelungene Projekte, Konflikte, die du gut gelöst hast. Das stärkt Selbstvertrauen und Serotonin.

Solche Übungen lassen sich hervorragend in Mentaltraining, Mentalcoaching oder in begleiteter Supervision integrieren.

Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin – Die Stress-Manager

Akuter Stress vs. Dauerstress

Cortisol ist dein Langzeit-Stresshormon. Adrenalin und Noradrenalin sind eher für die schnelle, akute Stressreaktion zuständig. Der klassische „Kampf-oder-Flucht“-Modus. Herzschlag hoch, Atem schneller, Pupillen weit. Du bist fokussiert auf Gefahr oder Herausforderung.

Kurzfristig kann das sehr sinnvoll sein. Zum Beispiel.

  • vor einem wichtigen Gespräch mit der Geschäftsführung
  • vor einem wichtigen sportlichen Wettkampf
  • vor einem Konzert oder einer Prüfung

Problematisch wird es, wenn Cortisol dauerhaft erhöht ist. Also, wenn dein System nie wirklich in die Erholung kommt. Dann leidet auf Dauer deine Konzentration, dein Schlaf, dein Immunsystem und deine emotionale Stabilität. Der Hippocampus, der für Lernen und Gedächtnis zuständig ist, wird blockiert. Das kann Richtung Burn-out führen.

Lampenfieber und Versagensangst neu framen

Viele Klientinnen und Klienten beschreiben im Coaching Situationen, wie folgt:

  • „Vor Präsentationen habe ich starkes Herzklopfen und schwitzige Hände. Ich habe Angst, zu versagen.“
  • „Vor dem Start im Höchstleistungssport bin ich innerlich so geladen, dass ich Fehler mache.“

Neurochemisch betrachtet handelt es sich dabei oft um eine gesunde Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin. Dein Körper bereitet sich auf Leistung vor. Im Mentaltraining und in der Sporthypnose reframen wir das. Nicht. „Ich habe Angst.“ Sondern. „Mein Körper aktiviert Energie, damit ich meine beste Leistung abrufen kann.“

Praxisimpuls. Atemtechniken als Cortisol-Bremse

Aus physiologischer Sicht sind viele Entspannungstechniken Cortisol-Abbau-Programme. Besonders wirkungsvoll sind einfache Atemtechniken, die du überall anwenden kannst.

  • 4-6-Atmung. 4 Sekunden ruhig einatmen, 6 Sekunden ausatmen, 1 Minute lang. Das aktiviert den Parasympathikus, der für Ruhe und Regeneration zuständig ist.
  • Box-Breathing. 4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden Atem halten, 4 Sekunden ausatmen, 4 Sekunden Atem halten. Mehrere Runden. Beliebt im Spitzensport und in Hochleistungsteams.

Im Einzelcoaching, Online-Coaching oder in Teamsupervision integriere ich solche Atemtechniken oft mit kurzen Imaginationen oder hypnotischen Elementen. Beispiel. Während du ruhig atmest, stellst du dir vor, wie mit jeder Ausatmung ein Teil des überschüssigen Cortisols deinen Körper verlässt und Ruhe einzieht.

Oxytocin – Das Bindungs- und Vertrauens-Hormon

Warum Verbundenheit dich mental stärker macht

Oxytocin wird häufig als „Kuschelhormon“ bezeichnet. Es ist jedoch viel mehr. Es fördert Vertrauen, Empathie und Verbundenheit. Gleichzeitig wirkt es als Gegenspieler zu Cortisol und senkt Stress.

Menschen sind soziale Wesen. Auch im Leistungssport, in Unternehmen oder in Veränderungsprozessen. Eine Atmosphäre von Vertrauen und echter Kooperation wirkt wie ein Schutzfaktor. Sie stärkt deine mentale Resilienz und unterstützt dich, Rückschläge besser zu verarbeiten.

Oxytocin im Coaching, im Team und in der Organisation

  • Beziehungs-Coaching. In Konflikten geht es selten nur um „Sachebene“. Häufig sind es gekränkte Bedürfnisse nach Respekt, Zugehörigkeit und Wertschätzung. Wenn diese wieder Raum bekommen, steigt Oxytocin und die Gesprächsbasis verbessert sich.
  • Coach-Klient-Beziehung. Eine vertrauensvolle, sichere Coaching-Beziehung setzt Oxytocin frei. Das macht es Klienten leichter, sich zu öffnen, über Versagensängste, Selbstzweifel oder Verletzungserfahrungen zu sprechen.
  • Teamentwicklung. In Teamentwicklung, Teamcoaching und Organisationsberatung achten wir bewusst auf Strukturen und Rituale, die Vertrauen fördern.

Praxisimpulse für mehr Oxytocin

  • Echter Augenkontakt. In Gesprächen bewusst präsent bleiben. Kurz innehalten, wirklich hinhören und die andere Person wahrnehmen.
  • Aktives Zuhören. Nicht sofort Lösungen präsentieren. Zuerst verstehen wollen.
  • Kleine Gesten. Ein freundliches Lächeln, ein wertschätzendes Feedback, ein kurzer Handschlag, wenn angemessen. Solche kleinen Signale erhöhen Oxytocin im Alltag.

Im Rahmen von Mentalcoaching, Supervision oder Organisationsentwicklung arbeiten wir oft mit Kommunikationsroutinen, die diese Verbundenheit im Alltag verankern.

Endorphine – Die Schmerzkiller und Durchhaltehelfer

Wenn der Körper dich trägt, obwohl es anstrengend wird

Endorphine sind körpereigene Opiate. Sie wirken schmerzlindernd und erzeugen ein Gefühl von Leichtigkeit oder Hochstimmung. Das berühmte „Runner’s High“ nach längeren Läufen ist ein Beispiel dafür.

Endorphine helfen dir, durch schwierige oder schmerzhafte Phasen hindurchzugehen. Körperlich wie mental. Das ist im Spitzensport genauso wichtig wie in Zeiten hoher Veränderungsdynamik in Unternehmen oder bei persönlichen Krisen.

Endorphine in Mentaltraining und Resilienzarbeit

  • Durchhaltevermögen. In Phasen, in denen du „Zähne zusammenbeißen“ musst, können Endorphine helfen. Zum Beispiel im Reha-Training nach einer Verletzung oder während anspruchsvoller Projektphasen.
  • Lachen als Medizin. Lachen setzt Endorphine frei. In Workshops, Trainings und Supervision nütze ich bewusst Humor, um Spannung zu lösen und neuen Blick auf herausfordernde Situationen zu ermöglichen.

Praxisimpulse für mehr Endorphine

  • Regelmäßige Bewegung. Vor allem Ausdauersport, aber auch Tanzen, Wandern oder längere Spaziergänge können Endorphine steigern.
  • Lach-Momente. Erlaube dir bewust Humor im Alltag. Eine kurze lustige Szene, ein Video, ein gemeinsamer Lacher mit Kolleginnen oder im Team.

Wir können hier individuelle Strategien erarbeiten, die zu deinem Alltag passen.

Acetylcholin & Glutamat – Die Lern-Turbos

Fokus, Aufmerksamkeit und Neuroplastizität

Acetylcholin und Glutamat sind zwei zentrale Neurotransmitter, wenn es um Lernen, Fokus und Neuroplastizität geht. Neuroplastizität bedeutet. Dein Gehirn ist veränderbar. Es kann neue Verbindungen knüpfen und alte Muster umbauen.

  • Acetylcholin unterstützt Aufmerksamkeit, Fokus und das „Einschalten“ von Lernprozessen.
  • Glutamat spielt eine entscheidende Rolle bei der Signalübertragung zwischen Nervenzellen und der Stabilisierung neuer Verbindungen.

Wenn du alte Glaubenssätze („Ich bin nicht gut genug.“) überschreiben oder neue Gewohnheiten etablieren willst, brauchst du genau diese Lern-Turbos. Sonst rutscht dein Gehirn immer wieder in alte Bahnen zurück.

Acetylcholin & Glutamat im Mentalcoaching und Change Management

  • Neues Lernen gezielt aktivieren. In Mentalcoaching und Supervision schaffen wir sichere Räume, in denen du neue Denk- und Handlungsmuster erproben kannst. Zum Beispiel über Visualisierung, Hypnose oder gezielte Selbstgespräche.
  • Struktur im Unternehmen. In der Organisationsentwicklung und im Veränderungsmanagement achten wir darauf, dass Mitarbeitende Zeit und Rahmen für Lernen, Reflexion und Experimentieren haben. Erst dann können neue neuronale Verbindungen nachhaltig entstehen.

Praxisimpulse für deinen Lern-Turbo

  • Fokus-Zeiten. Blocke dir 25 bis 50 Minuten für eine Aufgabe. Handy weg, Browser-Tabs schließen. Volle Aufmerksamkeit auf ein Thema. Das unterstützt Acetylcholin.
  • Ritual vor Lernphasen. Kurze Atemübung, klar formulierte Intention („Ich lerne jetzt 30 Minuten konzentriert für dieses Thema.“) und eine kurze Visualisierung des gewünschten Ergebnisses.
  • Schlaf und Erholung. Während des Schlafs werden neue Verbindungen gefestigt. Ausreichend Schlaf ist daher praktisches Neuroplastizitätstraining.

Wie Botenstoffe, Mindset und Körperarbeit zusammenspielen

Mentale Stärke ist trainierbar

Mentale Stärke ist kein Zufall und keine fixe Eigenschaft. Sie ist das Ergebnis aus:

  • inneren Haltungen und Glaubenssätzen
  • emotionalen Erfahrungen
  • körperlichen Zuständen
  • und, auf biologischer Ebene, deinem Botenstoff-Haushalt

Über Hypnose, Imagination, Visualisierung, Selbstgespräche, Atmung und Routinen kannst du direkt Einfluss auf dieses System nehmen.

Herausforderungen als Chance. Mentale Resilienz bewusst gestalten

Vom Opfermodus zur Gestalterrolle

Ein zentraler Schritt in Richtung mentale Resilienz ist der Perspektivenwechsel. Weg von „Das passiert mir einfach.“ hin zu „Ich kann lernen, damit anders umzugehen.“

Wenn du verstehst, dass hinter deinem Stress, deiner Erschöpfung, deiner Nervosität oder deiner Antriebslosigkeit konkrete Prozesse in deinem Botenstoff-System stehen, bekommst du eine neue Handlungsmacht. Du bist nicht dein Cortisolspiegel. Du bist die Person, die lernen kann, ihn zu beeinflussen.

Wie professionelle Begleitung dich unterstützt

Natürlich kannst du viele der genannten Impulse selbst ausprobieren. Gleichzeitig kann es sehr wertvoll sein, dich begleiten zu lassen. Vor allem, wenn Themen wie Versagensangst, Verletzung, Rückschlagbewältigung, chronischer Druck oder anhaltende Selbstzweifel im Spiel sind.

In professioneller Begleitung kombinieren wir:

  • Mentale Beratung und psychologische Perspektive (Psychosoziale Beratung, psychologische Beratung)
  • Sportmentaltraining und Sporthypnose für Höchstleistungssport und Spitzensport
  • Change Management und Organisationsberatung für nachhaltige Veränderungsprozesse in Unternehmen
  • Supervision, Teamcoaching und Teamentwicklung zur Stärkung von Teamdynamik und Resilienz in Organisationen

So entsteht ein integrierter Ansatz, der auf wissenschaftlichen Grundlagen und auf über 16 Jahren Praxis-Erfahrung aufbaut.

Zusammenfassung und nächste Schritte

Die wichtigsten Kernaussagen

  • Körpereigene Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin, Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin, Oxytocin, Endorphine, Acetylcholin und Glutamat beeinflussen deine Stimmung, deinen Fokus, deine Leistungsfähigkeit und deine Resilienz.
  • Es geht nicht um „gut“ oder „schlecht“, sondern um die passende Balance im richtigen Kontext.
  • Über Atmung, Bewegung, Schlaf, Ernährung, innere Bilder, Hypnose, Visualisierung, Selbstgespräche und Routinen kannst du dieses System aktiv mitgestalten.
  • Mentalcoaching, Sportmentaltraining, Supervision und Change Management mit mentalem Fokus helfen dir, diese Hebel gezielt und nachhaltig zu nutzen.

3–5 konkrete Next Steps für dich

  1. Mini-Check deiner Woche. Wo erlebst du aktuell am meisten Druck oder Erwartungsdruck? Wo fühlst du dich mental stark, wo eher erschöpft?
  2. Wähle einen Botenstoff als Fokus. Zum Beispiel Dopamin (Motivation), Serotonin (Gelassenheit) oder Cortisol (Stress). Frage dich. Was könnte ich ab morgen konkret tun, um diesen Stoff positiv zu beeinflussen?
  3. Starte mit einer Mikro-Routine. Zum Beispiel 1 Minute Atemtechnik vor jedem Meeting, 5 Minuten Dankbarkeitsjournal am Abend oder 10 Minuten bewusste Bewegung täglich.
  4. Reflektiere nach 2 Wochen. Was hat sich verändert in Stimmung, Konzentration, Schlaf, Selbstvertrauen?
  5. Hol dir Unterstützung, wenn du merkst, dass du alleine nicht weiterkommst. Mentale Stärke trainieren ist leichter, strukturierter und nachhaltiger mit professioneller Begleitung.

Wenn du spürst, dass du an einem Punkt stehst, an dem Druck, Versagensangst, Verletzungserfahrungen oder anhaltende Belastungen deine Lebensqualität oder Leistung beeinträchtigen, dann ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Signal deines Systems, dass es Unterstützung braucht. Und genau hier setzen Mentalcoaching, Supervision, Businesstraining und Organisationsentwicklung an.

Mit mentaler Stärke zum Erfolg bedeutet. Du nutzt die Sprache deiner körpereigenen Botenstoffe bewusst, um dein Leben, deine Karriere, dein Team oder deinen Sportweg aktiv zu gestalten. Gerne begleite ich dich dabei.


Michael Deutschmann, MSc

Zert. Change-Manager, Akad. Mentalcoach & Supervisor

Persönlichkeits-, Team- & Organisationsentwicklung

6432 Sautens | Dorfstraße 88

Ötztal | Tirol

📞 +43 699 11750706

📧 info@michael-deutschmann.at

🌐 www.michael-deutschmann.at



Mental Austria – Mentalcoaching & Supervision

Psychologische Beratung – Psychosoziale Beratung

📞 +43 699 11750706

📧 info@mental-austria.com

🌐 www.mental-austria.com



Businesstraining . Vision Michael Deutschmann KG

Unternehmensberatung

📞 +43 699 11750706

📧 info@businesstraining.vision

🌐 www.businesstraining.vision


Herzliche Grüße

Michael Deutschmann, MSc

Akad. Mentalcoach & Supervisor